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11/11 - Fachkompetenz aus einer Hand

Das Konzept der Raumfabrik vereint bei Projekten verschiedene Gewerke

Der Malerbetrieb Wilp aus Emsdetten ist Gründungsmitglied der Handwerker-Kooperation. Zusammen mit elf weiteren Betrieben bietet er in der Raumfabrik professionellen Service rund um Neu- und Umbauten: Ein Mehrwert für alle Beteiligten.
 
In der Raumfabrik Münster/Osnabrück fließen die guten Ideen und die Kompetenzen von zwölf Handwerksbetrieben zusammen. Die Raumfabrik ist für den Kunden der Ansprechpartner für alle Phasen eines Um- oder Neubaus. Alle Handwerksleistungen kommen aus einer Hand. Mit Hilfe dieses Konzeptes kann die Raumfabrik ihren Kunden koordinierte Arbeitsabläufe, eine termingenaue Fertig-stellung, verständliche Angebote und nachprüfbare Rechnungen bieten. Ein Ansprechpartner koordiniert alle beteiligten Gewerke, so dass der Kunde eine klare Bezugs- und Vertrauensperson inner-halb der Raumfabrik hat. Alle Betriebe verbindet ein hoher Quali-tätsanspruch sowohl bei der Auswahl von Materialien als auch bei der Planung und Durchführung von Renovierungen oder Neubau-ten. Diesen Anspruch hat auch der Malerbetrieb Wilp aus Ems-detten, der in der Raumfabrik mit Produkten und Konzepten von Sikkens Ideen rund um Farbe und Licht realisiert.
 
Handwerk mit Ideen
?In unserem Raumfabrik-Forum zeigen wir gelebtes Wohnen und Arbeiten. Unsere Kunden können sich hier inspirieren lassen. Die Ideen für die schicke Wohnung, das motivierende Büro und alle  Wünsche rund um die handwerkliche Dienstleistung werden hier gebündelt!", sagt Hermann Wilp. Schnittstellenproblematiken zwischen den Gewerken am Objekt zu erkennen und diese in der Partnerschaft mit den Kolleginnen und Kollegen im Sinne des Kun-den zu lösen, ist innerhalb der Raumfabrik die Voraussetzung für eine reibungslose handwerkliche Maßnahme. Die Unterstützung jedes einzelnen Mitarbeiters aus dem Raumfabrik-Team ist dabei sehr wichtig.
 
Als Malerbetrieb Synergien nutzen
Hermann Wilp ? bereits seit 25 Jahren selbstständiger Maler-meister ? und Sohn Hendrik sind von der Kooperation Raumfabrik begeistert. Genauso wie die Kunden, die die Vorteile einer Projekt-betreuung und -umsetzung aus einer Hand sehr zu schätzen wissen. Ein zusätzlicher Pluspunkt: Die Wilps setzen stets auf den persönlichen Kontakt: Der beginnt noch vor den Arbeiten mit einem Beratungsgespräch anhand Farbberatungsinstrumenten wie z.B. den Sikkens Lifestyle Colors. Hat der Kunde seine Wünsche formu-liert, erstellen die Wilps ein Angebot, in dem die auszuführenden Arbeiten und auch die Eigenschaften der einzusetzenden Produkte verständlich erläutert werden. ?Unsere Kunden merken natürlich, dass wir uns auch um die individuellen Bedürfnisse kümmern. Eine verständliche und detaillierte Kommunikation über Zeitplan und konkrete Arbeitsabläufe schaffen Vertrauen und Planungssicherheit beim Kunden?, so Hermann Wilp. Denn auch wenn in der Koope-ration ?Alles aus einer Hand? kommt: Die Raumfabrik im Ganzen ist nur dann erfolgreich, wenn jeder einzelne Betrieb besten Service bietet.
 
Die Handwerker der Raumfabrik bieten:

  • mehr Dienstleistung
Die Raumfabrik kann sämtliche Arbeiten bei Renovierungen, Aus-  oder Umbauten übernehmen. Die Gewerke werden intern koor-diniert und der Kunde hat nur einen Ansprechpartner.
 
  • mehr Effizienz
Handwerksleistungen werden zielgerichtet eingesetzt, Reibungs-verluste zwischen den Gewerken entstehen nicht. Personal, Maschinen und Fahrzeuge können gemeinsam genutzt werden - so werden Kosten minimiert.
 
  • mehr Know-how
Zusammen haben die Betriebe der Raumfabrik mehr als 200 Mitar-beiter, die permanent voneinander lernen. Auf gemeinsamen Schu-lungen werden nicht nur handwerkliche Fähigkeiten verbessert, sondern alle Mitarbeiter und Auszubildende werden auch im Bereich Kundenservice trainiert.
 
  • mehr Kundenzufriedenheit
Von den Synergieeffekten profitieren nicht nur die Betriebe und ihre Mitarbeiter, sondern vor allem die Kunden. Denn so können meisterliche Handwerksleistungen mit motivierten Mitarbeitern zu realistischen Preisen angeboten werden.
 
Effizienteres Arbeiten, die Bündelung von Kompetenzen und neue Aufträge: Das können Vorteile für Betriebe sein, die über eine Handwerker-Kooperation nachdenken. Voraussetzung ist, dass die Vorzeichen stimmen: Ein ausgeprägter Servicegedanke und die Bereitschaft, mit anderen Betrieben zu kooperieren. Für die Kunden zählt vor allem die perfekte Dienstleistung. Wenn diese stimmt, stellen sich auch die Erfolge ein.

(Quelle: Malerblatt Okt. 2011)

10/11 - Engagierte Schüler und Firmen in der Marienschule

Hendrik Wilp ist sich sicher: Hier wird er fündig. Der Geschäftsführer des gleichnamigen Malerbetriebs kommt gerne zur Berufswahlmesse "Berufe begreifen" in der Marienschule: "Hier kann ich gezielt Auszubildende suchen."

Und das mit Erfolg: "Bei den letzten zwei Messen habe ich stets jemanden mitgenommen." Auch am Dienstagmorgen bei der dritten Auflage dieser Messe im Rahmen der Woche der Ausbildung versuchen sich viele mit Kleister und Tapete.

Hervorragende Resonanz

25 weitere Firmen haben sich in der Mensa der Marienschule, auf dem Schulhof und angrenzenden Klassenräumen versammelt, um auf sich aufmerksam zu machen und Schülern einen Einblick in den Berufsalltag zu verschaffen. "Die Resonanz ist hervorragend", freut sich Georg Beike, Berufskoordinator an der Marienschule. "Seitdem diese Veranstaltung nicht mehr zentral für alle Schulen gleichzeitig durchgeführt wird, ist sie viel attraktiver geworden." Zuvor, so Beike, habe es häufig bei Schülern und Firmen an Motivation gefehlt.

Kandidaten gesehen

Davon ist am Dienstag nichts zu sehen. Interessiert schauen die Acht- bis Zehntklässler der Marien-, der Annette-von-Droste-Hülshoff- und der Förderklasse der Käthe-Kollwitz-Schule den Experten auf die Finger, probieren sich selbst, stellen immer wieder Fragen. So auch der 15-jährige Christian, der am Stand der Firma Feldhaus in Windeseile aus einem Stück Metall einen Würfel zaubert. Das bleibt auch Elmar Leuermann, dem allgemeinen Stellvertreter des Bürgermeisters nicht verborgen. Er ist angetan vom Engagement: "Die Unternehmen haben klar gesagt, dass sie hier schon Kandidaten gesehen haben."

(Quelle:http://www.emsdettenervolkszeitung.de/lokales/emsdetten/Engagierte-Schueler-und-Firmen-in-der-Marienschule;art954,1411831 )



10/11 - Bilder "Woche der Ausbildung 2011"







09/11 - Woche der Ausbildung 2011

Auch in 2011 veranstaltet die Stadt Emsdetten mit verschiedenen Kooperationspartnern eine Woche der Ausbildung in Emsdetten. Wie in den vergangenen Jahren werden Berufsinformationsveranstaltungen für alle weiterführenden Emsdettener Schulen angeboten. Darüber hinaus gibt es weitere Angebote für Schülerinnen und Schüler sowie ihre Eltern rund um das Thema Berufswahl. Schon jetzt können Betriebe aus Emsdetten und Umgebung sich für die praxisorientierte Berufswahlmesse ?BerufeBegreifen? in der Marienschule anmelden. Auch für die Messe der Real- und Wirtschaftsschüler/innen in der Käthe-Kollwitz-Schule ist die Anmeldung jetzt bereits möglich. Hier die Details der beiden Veranstaltungen: hier klicken
Quelle: www.emsdettener-volkszeitung.de


08/11 - VIP Lounge Schalke 04

Nicht ganz alltäglich und dafür eine schöne Abwechslung. Passend zum Saisonstart wurde die Lounge auf Schalke fertiggestellt.


07/11 - Handwerkercup für "Herzenswünsche"

Im Juni nahmen wir am Emsdettener Handwerkercup teil. Der Erlös ging wie jedes Jahr an  "Herzenswünsche".

Mit großer Tombola, Grillen, Kaffee, Kuchen, Kinderspielen und Torwandschießen konnten Handwerker und Familien einen Tag am Walter Steinkühler Stadion verbringen.

06/11 - Wie verhalte ich mich kundenorientiert?

Malermeister Hendrik Wilp buchte Referentin Andrea Eigel für individuelles Inhouse-Seminar

 Wie verhalte ich mich kundenorientiert? Für Hendrik Wilp, Geschäftsführer des gleichnamigen Malerbetriebes, den er gemeinsam mit seinem Vater Hermann in Emsdetten leitet, ist das keine Frage. Der 25-Jährige ?lebt? Kundenorientierung mit jeder Faser seines Körpers: ?Wir arbeiten zu 99 % für Privatkunden ? da ist es selbstverständlich, dass wir wissen müssen, was Kunden von uns erwarten!? Als er von dem Brillux-Seminar ?Wir verhalte ich mich kundenorientiert?? las, war schnell klar, dass es eine gute Möglichkeit ist die Mitarbeiter im Umgang mit Kunden erneut weiterzubilden.

Hendrik Wilp ging sogar noch einen Schritt weiter und buchte die Referentin Andrea Eigel für ein Inhouse-Seminar, exklusiv für seine 15 Mitarbeiter und individuell auf seinen Betrieb zugeschnitten.

?Ich bin im Vorfeld nach Stuttgart gefahren und habe mit Frau Eigel die Inhalte des Seminars genau abgestimmt?, erzählt er.

 Jeder muss wissen, was die Kunden von uns erwarten ? als Mensch, als Maler, als Handwerker!?

Ein Aufwand, der sich gelohnt hat: ?Das Seminar war super!?, berichtet der junge Unternehmer, dem wichtig war, dass wirklich alle Mitarbeiter daran teilnehmen. ?Die Resonanz war durchweg positiv, auch wenn die meisten Kollegen einen kundenorientierten Umgang seit Jahrzehnten gewohnt sind. Es war für alle Generation im Unternehmen sehr angenehm, die eigenen Kenntnisse aufzufrischen oder sogar zu erweitern.? Besonders positiv bewerteten Wilp und seine Mitarbeiter dabei die vielen Praxisbeispiele ? nicht aus der Luft gegriffen, sondern alltagsnah.

?Ich finde es sehr wichtig, dass jeder Mitarbeiter begreift, was die Kunden von uns erwarten ? als Mensch, als Maler und als Handwerker!?; betont Wilp. Darum auch möchte er seine Mitarbeiter in alle Prozesse mit einbeziehen und kein ?Hoheitswissen? horten.

Übrigens: Zum Thema Kundenorientierung, das dem Emsdettener Malermeister und Betriebswirt so am Herzen liegt, bekommt jeder neue Mitarbeiter ein Buch als Pflichtlektüre ?Ein paar Wochen später wird der Inhalt abgefragt.?, erklärt Wilp.

Auch in Zukunft wird er weiter auf Weiterbildung setzen. ?Seminare gehören bei uns seit Generationen in die Jahresplanung!?

 

(Quelle: Brillux MarktImpulse, Text: I. Giese)


kaleidoskop
 



05/11 - Fairer Handel

Fairer Handel renoviert. Der Malerbetrieb Wilp unterstützt den "Fairen Handel" Emsdetten mit einer Sachspende bei der Renovierung.

Wir wünschen viel Spaß beim Pinseln!
 

Was ist "Fairer Handel"?



04/11 - Unser erster Geselle (1986)

Er war der erste Geselle im Wilp-Malerbetrieb. 

Anton B. ist nun seit 25 Jahren im Team und somit Mitgründer der heutigen Firmenphilosophie. Wir freuen uns über das Jubiläum und gratulieren herzlichst!
 
Danke für 25 Jahre treue!



03/10 - Neuer Auszubildender im Team


Tobias H. ist der Neue.

Nach einem halbjährigen Praktikum wird Tobias seine Ausbildung im kommenden August bei uns beginnen. In der "Woche der Ausbildung 2010" wurde Tobias auf uns und wir auf Ihn aufmerksam. Er vermittelte uns immer einen zuverlässigen und ehrgeizigen Eindruck.

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
 



02/11 - Jagdschulung im Ideenforum

Seit Anfang des Jahres im Ideenforum.

Die angehenden Jagdfreunde, unter Leitung von Alfons Brocks und Stefan Frühauf, bereiten sich umfassend auf die anstehenden Prüfungen vor. Das sich der Unterricht im Ideenforum ausschließlich auf den theoretischen Teil bezieht, versteht sich von allein.

Kenntnisse über Tierarten, Wildbiologie, Wildhege, Jagd-, Tier- und Naturschutz sind nur ein kleiner Teil der zu erlernenden Kenntnisse. Wir wünschen viel Erfolg bei der Prüfung.

01/11 - Gute Handarbeit benötigt gutes Training

Echte Handarbeit muss gelernt sein! 

Übung und Erfahrung sind im Guten-Handwerk gefragt. Daher nehmen wir uns regelmäßig die Zeit, um Tipps & Tricks für die praktische Prüfung, sowie für die kommende Zukunft als Maler & Lackierer zu vermitteln. Drei Malermeister sowie äußerst erfahrene Mitarbeiter stehen unseren Auszubildenden tagtäglich zur Seite. Um fernab vom Alltag auf gewisse Tätigkeiten konkreter einzugehen, nehmen wir uns regelmäßig im Jahr die Zeit. Fähigkeiten und Wissen an die kommenden Generationen weiterzugeben, ist eine der besten Investition in jedem Unternehmen.
 



11/10 - Bilder Lackierlehrgang für Wilp-Azubis









11/10 - Interne Weiterbildung für unsere Auszubildenden

Drei Azubis, zwei Meister und ein neues Produkt.

Die Chance den neuen Lack auszuprobieren wollten wir uns nicht entgehen lassen, und unsere Auszubildenden mit einzubeziehen -  das war eine super Idee!

An zwei Samstagvormittagen haben wir die Initiative ergriffen unsere Erfahrung an unsere Schützlinge weiterzugeben. Wie wird die Spritzpistole gehalten? Was ist bei der Untergrundvorbereitung zu beachten? Wie  viel Lack darf auf die Oberfläche gesprüht werden, ohne das es zu "Läufern" (Maler Synonym für "an der Oberfläche runter laufender Lack") kommt? All diese Fragen konnten wir ohne Druck und mit viel Spaß an der Gemeinschaft erläutern.

Nach einer Trockenübung  sowie Detailbesprechung im Lagerbereich, wechselten wir in unsere professionelle Lackierkabine. Hier hatten unsere Auszubildenden die Möglichkeit, unter allen Sicherheitsvorkehrungen unbeschwert die Spritzpistole zu schwingen. Und das mit großem Erfolg! Nur zwei von etwa 15 Türen mussten nachgearbeitet werden, alle  anderen Türen waren perfekt lackiert!

Mit Hydro-PU-Spray setzt Brillux neue Maßstäbe für wasserbasierte Spritzqualitäten. Neben der zügigen Verarbeitung überzeugt das moderne Beschichtungsmaterial durch ein beeindruckendes Standvermögen, perfekten Verlauf und höchsten Verarbeitungskomfort.

Für ein hervorragendes Oberflächenfinish müssen Material und Verarbeitungstechnik optimal aufeinander abgestimmt sein. Daher gingen unsere Techniker  während der Vorführung auch detailliert auf die Maschinentechnik ein

Den Lackierlehrgang in Bildern finden Sie auf der kommenden Seite
 



09/10 - Bilder "Woche der Ausbildung







09/10 - anpacken und ausprobieren

26 Betriebe gaben Einblick ins Berufsleben

Emsdetten. In der Woche der Ausbildung 2010 drehte sich alles ums Anpacken und Ausprobieren. Die Schüler der siebten bis zehnten Klassen der Marienschule Emsdetten nahmen in kleinen Gruppen an dem Berufs-Parcours des Projekt Berufe-Begreifen teil.

Selber Hand anlegen

Rund 26 Betriebe hatten ihre Stände in der Schule aufgebaut, vom Maler bis zum Elektoniker war alles vertreten. Da war für jeden etwas dabei. "Hier wird richtig gearbeitet, die Schüler können an fast jedem Stand praktisch mitmachen", freut sich Eva Lünnemann von der Stadt Emsdetten. Es wurde theoretisch und praktisch gelernt.

Arbeiten von A bis Z

In der Mensa der Schule wurde fleißig tapeziert, eine elektronische Schaltung montiert oder der Blutzucker gemessen. Vier Stunden lang konnten alle Altersklassen in die Berufe schnuppern und alles ausprobieren. " Die Schüler sollen hier die Berufe hautnah kennenlernen und Ideen sammeln. Es kann auch bei der Auswahl eines späteren Praktikums helfen", so Lünnemann.

Durch das breite Angebot war jeder Stand mit vier bis fünf Schülern besetzt, die interessiert Fragen stellten oder mit anpackten. "Es ist cool, so viele Berufe auf einmal kennen zu lernen, da kann man mal in alles reinschauen und testen, was einem gefällt. Man hat hier einfach den direkten Vergleich", meinte eine Schülerin, die sich die Schablonentechnik eines Malers anschaute.

Text: EV - Nina Kuhlmann

 



 



09/10 - I-Pad und I-Phone


Flashplayer probleme - Nicht mit uns!

Erleben Sie wilp-malerbetrieb.de jetzt auch auf Ihrem I-Pad oder I-Phone! Wir wünschen viel Vergnügen.

 



09/10 - Woche der Ausbildung 2010

Eine gelungene Mischung - Team des Malerbetrieb Wilp

Der Malerbetrieb Wilp steht seit mehr als 25 Jahren in und über Emsdetten hinaus für Zuverlässigkeit, Qualität und Individualität. Eigenschaften die man nur im gut funktionierenden Team leisten kann. Eigenschaften die von Individualisten geprägt werden. Eigenschaften die man durch Leidenschaft zur Arbeit erwarb. Eigenschaften die eine gute Ausbildung, sowie Zufriedenheit im Beruf und der Firma voraussetzen. Eigenschaften die das Unternehmen garantiert.

Auch für die Zukunft sieht die Firma Wilp das Potenzial und die Chance, den erarbeiteten Standard durch innerbetriebliche Ausbildung zu halten und zu optimieren. Das Team besteht aus zwei Malermeistern, einer kaufmännischen Angestellten, 13 Malergesellen und drei Lehrlingen. Eine gute Mischung aus Erfahrung und Jugend soll als Fundament der Zukunft dienen. "Wir wollen auch in Zukunft Qualitätsführer, im und über dem Kreis hinaus sein. Dafür brauchen wir weiterhin ein perfektes Team!" Immer offen für ehrgeizige und kreative Köpfe, stehen wir zukünftigen Bewerbern gerne zur Verfügung.

Am Mittwoch, 8. September, wird sich der Malerbetrieb Wilp wieder von 8 Uhr bis 13 Uhr in der Emsdettener Marienschule mit einem Stand an der Woche der Ausbildung beteiligen.

"Denn wir haben sehr gute Erfahrungen mit dieser Aktion gemacht" lobt Junior-Chef Hendrik Wilp. Im vergangen Jahr sind dort nämlich beim Tapezieren einer Vliestapete erste Kontakte zu ihrem neuen Auszubildenden Lars entstanden. Nach einem Praktikum hat der Schüler nun seine Ausbildung begonnen.

Text: csc EV



 



08/10 - Neuer Auszubildender im Team


Lars P. ist der Neue.

Nach einem halbjährigen Praktikum wird Lars seine Ausbildung bei uns beginnen. In der "Woche der Ausbildung 2009" wurde Lars P. auf uns und wir auf Ihn aufmerksam. Seit her konnten wir Lars P. kennen lernen. Er vermittelte uns immer einen zuverlässigen Eindruck.

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
 



07/10 - Vom Azubi zur Gesellin


Nach bestandener Prüfung wird die frisch ernannte Malergesellin Laura W. wieder die Schulbank drücken, Laura W. war drei Jahre als Auszubildene in unserem Betrieb. Nun wird Sie Ihr Fachabitur in Münster absolvieren. Der ganze Malerbetrieb wünscht Ihr viel Glück für die Zukunft.


 



07/10 - Vom Anstreicher zum individuellen Wohnraumgestalter


   
Emsdetten  Ja, das waren noch Zeiten, als sich Hermann Wilp mit einer Leiter, Pinseln und zwei Eimern Farbe im Kofferraum auf den Weg zum Kunden machte. So war das vor 25 Jahren, als er vom elterlichen Geschäft an der Borghorster Straße aus als junger Malermeister anfing. Seine Augen glänzen, wenn er heute davon erzählt. Doch bei aller Romantik bleibt er pragmatisch in der Gegenwart: Heute wird nicht mehr nur tapeziert und gestrichen, heute wird gestaltet.
 
Zusammen mit Sohn Hendrik, der in Vaters Fußstapfen zu neuen Taten startet, sitzt Hermann Wilp im "Ideenforum". Schon der Präsentationsraum des Unternehmens, das seit zehn Jahren am Spatzenweg zu finden ist, illustriert worum es geht. Klare Formen bestimmen hier das lichtdurchflutete Ambiente, die  ausgefeilte Beleuchtung setzt eine Vielzahl von Oberflächenbeispielen in Szene. Das Ganze wirkt wie eine Komposition von Farben, Flächen und Formen, die zu einer Idee verschmilzt.
 
 "Es geht nicht darum zu zeigen, was wir alles können", ordnet Hendrik Wilp den ersten Eindruck ein, "sondern wie wir Gestaltung denken und leben." Es fällt das vage Wort "ganzheitlich", dann wird Hermann Wilp sofort konkret: "Wir arbeiten heute viel mehr am Raumgefühl als früher und suchen wie Innenarchitekten mit dem Kunden umfassende Lösungen."
 
Der Senior-Chef erzählt, wie sich die Ansprüche der Kunden hin zu mehr Individualität entwickelt haben. "Die Kunden reisen heute mehr als früher", begibt er sich auf Spurensuche, "sie bringen Ideen aus Asien, Dubai oder dem Mittelmeeraum mit, fotografieren sie und fragen dann: Könnt ihr das auch?? Meistens können sie. Dann werden handbemalte Tapeten in Italien geordert, Oberflächen mit echtem Rost überzogen oder Putze aus edlem Muschelkalk angerührt.
 
Das Team zählt heute zehn Gesellen, zwei Meister und drei Azubis. Der Großteil ist seit Beginn der Ausbildung im Betrieb. Sogar der allererste Azubi ist noch an Bord. Mit Fortbildungen begegnen er und seine Kollegen der Materialflut, die jene neue Freude an individueller Gestaltung mit sich bringt, die den Beruf ? wie Hendrik betont ? heute so spannend macht. Die Wilps besuchen deshalb nicht nur Fachmessen ihrer Branche, sondern auch Möbelmessen und Design-Events. Auch privat zieht es sie meist in die Metropolen, wo die Trends von morgen schon heute Gestalt annehmen. ?Die Kamera hat man ja heute schon mit dem Handy dabei?, schmunzelt Hermann Wilp.
 
Schwerpunkte findet der Betrieb heute in der lösungsorientierten Beratung, Planung und Organisation sowie der hochwertigen Ausführung von Maler- und Bodenarbeiten. Leistungen wie das fugenfreie Bad mit Mamorputz, die Wandgestaltung mit Kalk-Edelputzen oder außergewöhnlichen Metalloberflächen sowie die Wand- und Bodengestaltung mit natürlichen Rohstoffen sind nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Repertoire der Firma.
 
Im Außenbereich legen die Maler von Wilp großen Wert auf authentische Fassadengestaltung. ?Farbe oder auch ein Wärmeverbundsystem sollte die Architektur eines Gebäudes unterstützen?, meint Hermann Wilp. So zeigt sich auch hier, dass die Ansprüche an Dienstleistungen im Malerhandwerk spürbar gewachsen sind. Dieser Entwicklung begegnen Chef und Junior mit Kreativität, Freude an Gestaltung und der positiven Grundhaltung, dass Veränderungen ein Handwerk mit Tradition jung halten.   

Text: Peter Beutgen EV



07/10 - Malermeister als Globetrotter

 Emsdetten - "Ich habe in Villen gearbeitet, die hatten gefühlte fünfzig Zimmer", erinnert sich Hendrik Wilp, "aber wo man hinschaute: Überall wurde in Details gefuscht." Mit Erfahrungen wie dieser aus Australien kam er von einer ganz besonderen "Walz" zurück. Ein Jahr reiste er um den Globus, um Ideen zu sammeln und einfach mal über den Tellerrand zu schauen, bevor er sich ganz der schrittweisen Übernahme des elterlichen Betriebs widmete. Neben dem Kontinent der Kängurus besuchte der junge Malermeister und Betriebswirt auch Neuseeland sowie die USA und jobbte immer wieder bei lokalen Handwerkern seiner Branche, um die Reisekasse aufzubessern. Oft lehrte ihn die Praxis nicht, wie man es besser macht, sondern wie er seinen Job keinesfalls leben möchte. Denn dem angloamerikanischen Kunden geht es häufig mehr um den ersten Eindruck, als um Qualität und Beständigkeit, so seine Erfahrung. Der Juniorchef indes legt Wert auf saubere Ausführung und Perfektion. Trotzdem möchte er die Zeit nicht missen. Von der Gelassenheit der Australier und der positiven Grundhaltung der US-Amerikaner, da ist Hendirk Wilp sicher, kann man sich auch in Emsdetten einiges abschauen.  

(Text: Peter Beutgen EV)
 

 



06/10 - Wilp on youtube

Finden Sie jetzt  die aktuellen Trends, Produktneuheiten, TV-Berichte und vieles mehr zu unserem Unternehmen im Netz.

Kurz reinschauen?


youtube.com/wilpmalerbetrieb


 



05/10 - Wilp on Facebook

Nun sind wir auch unter  Facebook für Sie erreichbar. Noch schneller  - noch aktueller Produktneuheiten erfahren. 

Kurz reinschauen?

Sie sind nur einen Klick entfernt!

Facebook - wilp - malerbetrieb
 



04/10 - Was wäre das Leben ohne das Handwerk?




04/10 - Ausbildungsplätze frei!


2 FREIE PLÄTZE


Wer zu erst kommt, malt zu erst!

2010 - Ein neues Jahr, neue Chancen.

Wie jedes Jahr besteht auch 2010 wieder die Chance auf Praktikumsplätze im Malerbetrieb Wilp.

Du hast Interesse an einer Ausbildung zum Maler & Lackierer?

Dann bewirb dich jetzt an:

Wilp GmbH & Co. KG
Hendrik Wilp
Spatzenweg 13
48282 Emsdetten


Du möchtest dich persönlich vorstellen? Dann vereinbare einen Termin mit uns unter:
02572 - 151805



10/09 - Raumfabrik Zukunftspreis





10/09 - Ausbildung verhindert Einbildung

 

Das dachte sich die Firma Wilp und nahm am diesjährigen Konzept zur Ausbildungsplatzbörse "Woche der Ausbildung" teil.

Schrauben, tapezieren, hobeln... bei der Ausbildungsplatzbörse innerhalb der Woche der Ausbildung und des "Berufe begreifen" - Projekts der Marienschule blieb kein Schüler unbeteiligt. An jedem Stand stehen die Schüler Schlange: Selbst anpacken lautete ihre Devise. 

26 Emsdettener Betriebe stellten sich den neugierigen Augen und Ohren der Neun- und Zehntklässler vor. Mittendrin auch  die Betriebe Rengers, Hammer, Heeke&Efler, der Raumfabrik MS/OS. Eine

Gute Mischung aus Erfahrung und Jugend soll als Fundament der Zukunft dienen. "Wir wollen auch in Zukunft Qualitätsführer, im und über den Kreis hinaus sein. Da setzen wir voll und ganz auf die Ausbildung im eigenen Betrieb!" unterstrich Hendrik Wilp die Teilnahme an dem Infovormittag.

Konzept überzeugt

Das Konzept zur Ausbildungsplatzbörse ist neu: Dezentral in drei Schulen stellen die Unternehmen Ausbildungen vor, die speziell auf die jeweilige Schulform ausgerichtet sind. Heinz- Dieter Vorderwülbecke, Schulleiter der Marienschule, ist überzeugt, dass dieses Konzept genau zum Schwerpunkt Berufsvorbereitung der Schule passt. "Es ist übersichtlicher als in der Ems-Halle", findet er. Paulo Tomaz von der Stadt Emsdetten ist "überrascht, wie gut die Schüler das Projekt annehmen".